Um mehr Menschen zu erreichen, versuchen viele Theologen, den Unterschied zwischen Religion und säkularer Gesellschaft zu minimieren. Aber dieser Ansatz ist falsch. Er könnte zum Sargnagel von Theologie und Kirche werden.
Der evangelische Theologe Ralf Frisch kritisiert in DER WELT (23.10.2024) eine zunehmende Selbstsäkularisierung der evangelischen Theologie. Kirche und Theologie liefen Gefahr, ihr zentrales Unterscheidungsmerkmal – die Rede von Gott – preiszugeben, um gesellschaftlich anschlussfähig zu bleiben. Das könne langfristig ihre Existenzgrundlage untergraben.
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