Der Ewigkeitssonntag verweist am Ende des Kirchenjahres auf Gottes Verheißung des kommenden Lebens in seiner Gemeinschaft. Er bündelt die christliche Hoffnung auf die Auferweckung der Toten und die Vollendung der Schöpfung in Christus. Harald Knobloch entfaltet diese Hoffnung in seinem Beitrag aus biblisch-theologischer Perspektive.
Forum Kirche und Theologie: Kirchenjahr
Gottes Zeit – Eine kleine Theologie des Advents
Advent öffnet die Zeit für Gottes Ewigkeit. Ralf Frisch zeigt, wie christliche Hoffnung die vergängliche Welt verwandelt – getragen vom Heiland der Zeit.
„Buße“ und „Buße“ sind mindestens dreierlei …
„Buße“ klingt nach Strafe und Reue, doch in der Bibel meint sie weit mehr: Umkehr, Sinneswandel und Neubeginn.
Umsonst?! Gedanken zum Reformationstag
Thomas Martin Schneider zeigt zum Reformationstag, warum unser Leben trotz Zweifel und Scheitern nicht vergeblich ist – getragen von Gottes freimachender Gnade.
Rüdiger Gebhardt: Vom Innehalten zur Bewegung
Zwischen Himmelfahrt und Pfingsten liegt der Raum, in dem Glaube wächst. Der Beitrag von Rüdiger Gebhardt deutet beide Feste als Rhythmus göttlicher Präsenz – verborgen, schöpferisch und bewegend.
Gottfried Claß: Eine kleine Theologie der Auferstehung
Gottfried Claß zeigt: Auferstehung ist kein Erinnerungsbild, sondern Gottes schöpferischer Einspruch gegen Endgültigkeit – Hoffnung für unsere zerrissene Zeit.
Volker A. Lehnert: Zur theologischen Deutung des Todes Jesu
Der Tod Jesu wird im Neuen Testament mit vielen Bildern gedeutet, doch allen gemeinsam ist das pro nobis: Gott handelt am Kreuz für uns, nimmt die Sünde weg und eröffnet neues Leben über den Tod hinaus.
Ralf Frisch: „Sag, wie hast du’s mit Ostern?“
Sieben Wege, Ostern zu verstehen: Ralf Frisch bringt Varianten der Auferstehungstheologie zur Sprache – passende Fragen für Predigt, Gemeinde und Glaubenspraxis.
Günter Thomas: Notizen zu Ostern 2025
Im Kreuz zeigt sich Gottes radikale Solidarität, in der Auferstehung seine schöpferische Neuanfangskraft – ein Versprechen, das Hoffnung weckt und durch den Geist schon jetzt im Schlamassel der Welt zum Handeln befähigt.








