Lukas 21,25–33 im Advent: Zwischen Angst und Verheißung: „Himmel und Erde werden vergehen – meine Worte nicht.“ Predigt aus dem Ulmer Münster.
Forum Kirche und Theologie: Predigten
Predigt zum 9. November – Markus 14, 66–72
Der Blick auf Petrus führt in die Gegenwart: Verrat beginnt oft im Schweigen. Die Predigt fragt, wie wir heute Verantwortung übernehmen – getragen von Gottes Barmherzigkeit.
„Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Hoffnung im Schrei Jesu: Ralf Frisch deutet die Gottverlassenheit als Zeichen unserer Zeit – und den Beginn einer Hoffnung, die stärker ist als die Nacht.
Das rote Seil. Predigt zu Josua 2,1–21
Eine Fremde bewahrt Leben und entdeckt Gott: Die Predigt deutet Rahabs rotes Seil als Bild für mutige Hoffnung, die Menschen und Geschichten verbindet.
Predigt zu Lukas 16,19–31 – Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus
Entscheidend ist, wie wir hier und jetzt leben. Wer Gottes Wort hört, soll Reichtum und Gaben verantwortlich einsetzen und mit „den Augen des Herzens“ den Mitmenschen sehen – darin entscheidet sich schon das Jenseits.
Predigt zu Johannes 14,15–19.23b-27 – Pfingstsonntag 2025
Jesus ist trotz seines Weggangs gegenwärtig – erfahrbar im Vermissen, im Erinnern, im Kreislauf der Liebe und im Friedensgruß, gewirkt durch den Heiligen Geist.
Predigt zu 1. Petrus 1,3–9
Predigt zu 1. Petrus 1,3–9 Quasimodogeniti (27.04.2025) – Reihe I Predigttext 3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns...
Predigt zu Lukas 14,25–35 im Taufgottesdienst
Diese Predigt nimmt die harten Worte Jesu in Lk 14 ernst – und zeigt, wie aus radikalen Forderungen eine befreiende Einladung zum Vertrauen auf Gottes Liebe wird.
Predigt zu Dtn 34,1–5 am Ewigkeitssonntag
Diese Predigt entfaltet Dtn 34 als Ermutigung: Mose sieht das Ziel, erreicht es aber nicht – und gerade darin liegt eine starke Hoffnung für unser eigenes Unterwegssein.








